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Rückenschmerzen

Viele Menschen leiden an Rückenschmerzen. Üblicherweise werden diese Schmerzen verursacht durch eine schlechte Haltung oder zu schweres Heben. Rückenschmerzen verringern sich meistens von selbst innerhalb von drei Monaten und verschwinden dann ganz. Sie können durch Bewegung und Einnahme von Schmerzmitteln wie Tramadol oder Diclofenac Ihre Rückenschmerzen lindern und zudem Ihre Mobilität erhalten. Bei Medix24 können Sie diese Schmerzmedikamente einfach und bequem bestellen.

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Diclofenac
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Diclofenac (Voltaren) zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen Entzündungsbedingte Krankheiten wie …

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Ibuprofen
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Tramadol
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Voltaren
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Celebrex
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Talvosilen Forte
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Gelonida (Zapain)
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Surgam
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Tilidin
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Tramal
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Aciclovir einsetzen gegen Herpes Aciclovir wird sehr oft verschrieben weil Aciclovir …

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Forte

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Schmerzen im Unterrücken (Kreuzschmerzen)

Kreuzschmerzen, oder auch Schmerzen im Unterrücken, sind ziemlich weit verbreitet und werden meistens durch Überbelastung oder Zerrung von Muskeln oder Gelenken verursacht. Früher riet man den Betroffenen, das Bett zu hüten, wobei man heutzutage eher der Überzeugung ist, daß Bewegung und aktiv zu bleiben die Beschwerden verringert, da unter anderem die Durchblutung gefördert wird. Meistens klingt der Schmerz innerhalb einer Zeitspanne von 6 Wochen bis drei Monaten ab. Die Einnahme von Schmerzmedikamenten hilft Ihnen dabei, Ihr Leben so normal wie möglich weiterzuleben, während sich die Rückenschmerzen verringern. Medikamente wie Ibuprofen, Tramadol oder Diclofenac können hierbei helfen. Frauen können des weiteren unter Schmerzen im Unterrücken durch Menstruation oder Schwangerschaft leiden. Im letzteren Fall konsultieren Sie bitte immer erst einen Arzt, bevor Sie Schmerzmittel einnehmen.

Ischias

Ischias oder Ischialgie. Hiermit ist ein – meist durch eine verrutschte Bandscheibe – gequetschter Ischiasnerv gemeint, was sehr schmerzhaft sein kann. Dies tritt vor allem im unteren Lendenwirbelbereich auf und strahlt vom Gesäß aus in die Beine. Der Ischiasnerv ist der längste Nerv im Körper und reicht vom unteren Teil des Rückens bis in die Füße. Raucher, Menschen, die körperlich schwer arbeiten (heben) müssen und Menschen, die viel Stress ausgesetzt sind, haben ein erhöhteres Risiko auf eine akute Ischialgie, die zwar oft relativ schnell abklingt, in manchen Fällen aber chronisch werden kann. Zur Linderung der Beschwerden können Wärme sowie eine angepasste Liegehaltung beitragen. Die Behandlung von Ischias wird oft kombiniert mit einer gerichteten Schmerztherapie, um neben der Schmerzlinderung auch schmerzbedingter Bewegungseinschränkung und Verkrampfung entgegenzuwirken. Darüber hinaus können Physiotherapie und Bewegungstherapie helfen, sich entspannter und schmerzarmer zu bewegen. Falls Symptome auftreten wie Probleme beim Wasserlassen oder Mühe, die Darmentleerung zu kontrollieren oder ein Taubheitsgefühl im Unterleib oder den Beinen, gehen Sie bitte direkt zum Arzt, denn es könnte ein Bandscheibenvorfall vorliegen, der die entsprechenden Muskeln lähmt, was bei Nichtbehandlung dauerhaft sein kann.

Hexenschuss

Ein Hexenschuss ist ein reiner Rückenschmerz, verursacht durch verkrampfte Muskeln, oft ausgelöst durch eine falsche oder abrupte Bewegung. Daneben kann auch eine Kombination von Muskelverkrampfung und gleichzeitiger Reizung des Ischiasnervs vorkommen.
Im landläufigen Sinne wird eine Ischiasnervreizung auch Hexenschuss genannt – wegen der plötzlich auftretenden Schmerzen, die in den Rücken „schießen“, – jedoch seltener in die Beine ausstrahlen. Der Schmerz zwingt die Betroffenen oft in eine gebückte Haltung. Durch die instinktive Schonungshaltung, die eingenommen wird, um Schmerzen soviel möglich zu vermeiden, können die Muskeln weiter verkrampfen und verhärten und verursachen wiederum Schmerzen. Diesen Kreislauf können Schmerzmittel durchbrechen. Im Gegensatz zur Ischialgie ist der Hexenschuss zwar schmerzhaft, aber relativ harmlos und die Schmerzen verringern sich nach einiger Zeit von selbst. Um die Bewegungsfähigkeit zu erhalten und schmerzbedingter Immobilität entgegenzuwirken, ist die Einnahme von Schmerzmitteln hilfreich. Bewegung wird angeraten, da es die Durchblutung und Sauerstoffzufuhr fördert und je nach Person können leichte Massagen, Wärme oder Kälte zur Schmerzlinderung ebenfalls beitragen.

Schmerzen im mittleren und oberen Bereich des Rückens

Hier geht es um Schmerzen unterhalb des Nackens bis zum unteren Bereich des Brustkastens. Schmerzen im mittleren und oberen Bereich des Rückens sind weniger häufig als Schmerzen im Unterrücken, da dieser Teil des Rückens minder beweglich und daher weniger anfällig für Muskelverspannungen ist. Eine schlechte Haltung, z.B. bei sitzender Arbeit (Schreibtisch, Computer), kann zu Schmerzen im mittleren und oberen Bereich des Rückens beitragen, ebenso wie, bekannterweise, einige Sportarten ein erhöhtes Verletzungsrisiko in diesem Bereich bergen. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac können dabei helfen, die Schmerzen unter Kontrolle zu halten. Sollten Symptome wie Schwäche oder Taubheit der Arme im Zusammenhang mit Schmerzen im oberen Rückenbereich auftreten, konsultieren Sie bitte sofort einen Arzt, um ernsthaftere zugrundeliegende Probleme auszuschließen.

Nackenschmerzen

Irgendwann leidet fast jeder einmal unter Nackenschmerzen. Oft werden Nackenschmerzen verursacht durch eine schlechte Haltung, oft während des Schlafes, oder bedingt durch intensive Computerarbeit oder lange Autofahrten, wobei die Nackenmuskulatur verstärkt angesprochen wird. Darüber hinaus bekommen einige Menschen Nackenschmerzen nach einem Spaziergang, einer Wanderung oder Radtour, vor allem an windigen Tagen, oder nachdem sie (oft auch unbemerkt) einem Zug ausgesetzt waren. Nackenschmerzen verschwinden für gewöhnlich innerhalb von ein paar Tagen. Die Einnahme von Ibuprofen oder Codein kann dabei helfen, die Schmerzen zu lindern. Abhängig von den Beschwerden kann auch eine Wärmflasche oder ein sogenannter hotpack helfen. Arthritis oder eine Abnutzung der Nackenwirbel kann ebenfalls eine Ursache von Nackenschmerzen sein. Hier können Medikamente wie Diclofenac zur Bekämpfung der Schmerzen beitragen.

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